Vitalstoffmangel – Verstehen, Vorbeugen, vital bleiben

Vitalstoffmangel – Verstehen, Vorbeugen, vital bleiben

Ohne Vitalstoffe geht es nicht. Denn Vitalstoffe sind für zahlreiche biochemische Prozesse in unserem Körper essentiell. Egal ob es nun Mineralstoffe, Spurenelemente oder Vitamine sind – für Gesundheit und Vitalität spielen Vitalstoffe eine nicht zu unterschätzende Rolle!
Entsprechend verständlich erscheinen die möglichen Folgen, die eine unzureichende Versorgung mit Vitalstoffen nach sich ziehen kann: Der Mikronährstoffgehalt in den Zellen verringert sich, die Abwehrkräfte sind geschwächt, der Stoffwechsel verlangsamt sich, freie Radikale haben leichteres Spiel. Während es mitunter zunächst eher unspezifische Symptome wie Müdigkeit oder Konzentrationsschwäche sind, die einen Vitalstoffmangel signalisieren, kann ein andauernder Mangel an Vitalstoffen auch das Risiko für bestimmte Krankheitsbilder begünstigen. So sehen Experten immer wieder einen direkten Zusammenhang zwischen der gehäuften Anzahl von Infekten, einer Erkrankung an Osteoporose oder auch Herzkreislauf-Erkrankungen und einem bestehenden Vitalstoffmangel, von dem heute immer mehr Menschen betroffen sind!

Umso wichtiger ist es, rechtzeitig vorzubeugen und dem Vitalstoffmangel erst gar keine Chance zu geben! Moderne Vitalstoffpräparate enthalten Vitalstoffe in optimaler Dosierung und Verfügbarkeit für den Körper und nutzen auch die Möglichkeiten modernster Technologien wie der Chrono Depot Technologie. Für eine ideale Versorgung mit Vitalstoffen je nach Bedarf. Sie bieten damit die beste Möglichkeit, Mangelzustände vorzubeugen oder auszugleichen.

Mögliche Ursachen eines Vitalstoffmangels

Es gibt zahlreiche Gründe für eine unzureichende Versorgung mit Vitalstoffen – daher auch die erschreckend hohe Zahl der Personen mit Vitalstoffmangel.

Hier die wichtigsten begünstigenden Faktoren auf einen Blick:

  • Lebens- und Essgewohnheiten (vegetarische oder vegane Ernährung)
  • Stress
  • Mangelnder Vitalstoffgehalt unserer Lebensmittel
  • Erhöhter Vitalstoffbedarf in bestimmten Situationen, der nicht gedeckt wird

Nicht zuletzt sind es auch bestimmte Krankheiten (z.B. Durchfall) sowie verschiedene Medikamente (z.B. Diuretika, Säureblocker) und Umweltschadstoffe, die einen Vitalstoffmangel begünstigen können.

Die Rolle unserer Lebens- und Essgewohnheiten

5 Mal Obst und Gemüse am Tag? Diese Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) ist heute für kaum jemanden tatsächlich in die Tat umzusetzen! Stress und Hektik bestimmen unseren Alltag – entsprechend häufig greifen wir lieber zu Tiefkühlpizza und Co., um unseren Appetit zu stillen. Gleichzeitig kann Stress aber unseren Vitalstoffbedarf erhöhen – ein Teufelskreis.

Lebens- und Essgewohnheiten, die einen Vitalstoffmangel begünstigen können:

  • Zu wenig Obst und Gemüse, zu viel Zucker, zu viel Fett
  • Tiefkühlkost und Fertigprodukte
  • Fast Food
  • Häufiges Kantinenessen
  • Konsum von Alkohol und Nikotin – echte Vitalstoffräuber!
  • Bewegungsmangel
  • Stress & Hektik
  • Ernährung ohne Fleisch bzw. ganz ohne tierische Lebensmittel

Viele Menschen ernähren sich heute vegetarisch oder vegan. Doch wer gänzlich auf tierische Lebensmittel bzw. Fleisch verzichtet, riskiert einen Mangel an verschiedenen Vitaminen, wie zum Beispiel Vitamin B12.

Es ist fast ausschließlich in tierischen Nahrungsmitteln enthalten. Eine Ausnahme bilden Sauerkraut, Kefir oder Brottrunk – hier sorgen Hefepilze durch Gärung für die Bildung von Vitamin B12. Moderne Nahrungsergänzungen (z. B. mit einer Dosierung von 100 Mikrogramm) können für viele Vegetarier und Veganer eine nützliche Hilfe sein.

Mangelnder Vitalstoffgehalt unserer Lebensmittel

Heute steht uns zwar eine riesige Palette ganz unterschiedlicher Lebensmittel zur Verfügung, aber nicht immer ist deren Gehalt an Vitalstoffen so optimal, wie wir glauben. Denn aufgrund moderner Anbau-, Lager- und Transportweisen wird der Vitalstoffgehalt unterschiedlicher Lebensmittel ziemlich in Mitleidenschaft gezogen. Nicht zuletzt zerstört auch die Art der Zubereitung – wie etwa lange Kochzeiten – Vitalstoffe in der Nahrung. So viel Gesundes, wie wir vielleicht vermuten, landet also nicht immer auf dem Teller, selbst wenn wir tatsächlich zu Salat und Apfel statt zu Burger und Pommes greifen!

Folgende Faktoren können den Vitalstoffgehalt in Lebensmitteln u.a. mindern:

  • Anbau auf nährstoffarmen Böden
  • Lange Transportwege
  • Lange Lagerzeiten bzw. falsche Lagerung von Lebensmitteln
  • Lebensmittelzusätze (z.B. Konservierungsmittel, Farbstoffe, Aromastoffe)
  • Erhitzen in der Mikrowelle

Unzureichende Deckung von erhöhtem Vitalstoffbedarf

Eine weitere mögliche Ursache für einen Vitalstoffmangel besteht darin, dass sich viele Menschen nicht im Klaren darüber sind, dass es immer wieder Situationen und Lebensumstände gibt, in denen unser Bedarf an bestimmten Vitalstoffen über das normale Maß hinaus erhöht ist. Hier ist also eine gezielte Zufuhr der jeweiligen Mineralstoffe, Vitamine & Co. eigentlich unverzichtbar, wenn man einen Vitalstoffmangel vermeiden will.

Das gilt insbesondere in folgenden Fällen:

  • Schwangerschaft
  • Stillzeit
  • Stress
  • Wechseljahre
  • Häufiger Sport
  • Körperlich anstrengender Beruf
  • Zunehmendes Alter

Bei erhöhten körperlichen und geistigen Anforderungen wie zum Beispiel beim Sport oder beim „Multitasking“ in Arbeit und Privatleben, steigt oft auch der Bedarf an Vitalstoffen. Gerade das Vitamin B12 spielt eine wichtige Rolle bei der Sauerstoff-Versorgung der Organe, was unerlässlich für die Leistungsfähigkeit ist.

Einen Vitalstoffmangel erkennen

Ein Vitalstoffmangel schleicht sich häufig regelrecht in unser Leben ein. Meist beginnt er nicht von heute auf morgen mit drastischen Symptomen – es sind eher langsam beginnende, unspezifische Beschwerden, die Folge eins Vitalstoffmangels sein können.

Zum Beispiel:

  • Erschöpfung und Abgeschlagenheit
  • Müdigkeit
  • „schlechte Laune“ und Gereiztheit
  • Anfälligkeit für Infekte
  • Konzentrationsprobleme
  • Brüchige Nägel
  • Schlechte Haut

Es ist also gar nicht so einfach, einen Vitalstoffmangel tatsächlich dingfest zu machen! Umso wichtiger ist es daher, bei derart unspezifischen Symptomen auch die Möglichkeit einer Unterversorgung mit Vitalstoffen im Hinterkopf und seine eigene Vitalstoffzufuhr im Blick zu behalten. Hinterfragen Sie auch Ihre Lebensumstände und Ihre Essgewohnheiten. Stehen häufiger Fertiggerichte und Kantinenessen auf dem Programm? Stress gehört bei Ihnen zum Alltag? In diesem Fall sollten Sie dem Thema Vitalstoffversorgung gleich doppelte Aufmerksamkeit schenken.
Gegebenenfalls hilft ein Besuch beim Arzt, um einen Mangel an Vitalstoffen zum Beispiel mittels einer Blutuntersuchung eindeutig diagnostizieren zu können.

Die Zufuhr der mangelnden Vitalstoffe (z.B. mittels wohldosierter Einzelpräparaten oder sinnvoll abgestimmter Kombinationen an Vitalstoffen) kann dann gezielt in die Wege geleitet werden, um Mangelzustände auszugleichen und damit nicht nur die Symptome zu lindern, sondern auch möglichen Folgeerkrankungen vorzubeugen.

Mangelzustände vorbeugen: Darauf sollten Sie achten

Wer aktiv etwas zur Vorbeugung eines Vitalstoffmangels tun möchte, der hat es zumeist selbst in der Hand! Z. B. mithilfe von modernen Vitalstoffpräparaten, die Vitalstoffe einzeln oder kombiniert enthalten, ausreichend dosiert sind und im Optimalfall eine geeignete Darreichungsform haben. Und dann ist es natürlich vor allem die Anpassung unserer Ernährungs- und Lebensgewohnheiten, die hier als gute Basis dienen können. Für eine ausreichende Vitalstoffzufuhr und damit ein gesundes und aktives Leben.

Hier die besten Tipps für die Vorbeugung eines Vitalstoffmangels auf einen Blick:

  • Nahrungsergänzungsmittel für die gezielte Vitalstoff-Zufuhr
  • Ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse und ausreichend Kohlenhydraten
  • Reduktion von tierischem Fett – statt dessen sind pflanzliche Fette (z.B. Olivenöl oder Sonnenblumenöl) ideal
  • Kauf von saisonalen Lebensmitteln, idealer Weise in Bio-Qualität!
  • Reduzierung von Tiefkühlprodukten, Fast Food & Co.
  • Vermeidung von Nikotin und Alkohol
  • Frischer Salat statt Schnitzel aus der Kantine in der Mittagspause
  • Ausreichend Flüssigkeitszufuhr – ca. 1,5 Liter pro Tag (z.B. Mineralwasser, ungesüßte Tees oder verdünnte Fruchtsaftschorlen)
  • Stress vermeiden

Gerade in Stresssituationen gehen dem Körper auf vielen Wegen Vitalstoffe verloren. Bei Vitamin B12 ist es beispielsweise so, dass es der Körper bei Stress dazu benötigt, um Serotonin und Noradrenalin herzustellen. Zeitgleich führt die Ausschüttung dieser Stresshormone dazu, dass der Dünndarm weniger gut durchblutet wird und deshalb die Aufnahme von Vitamin B12 im Darm beeinträchtigt werden kann. Auf diese Weise leeren sich die Vitaminspeicher auf doppelte Weise.

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